SaSo, 19. und 20. September 2026
Teilnehmer: 12 / OK: Schück2 und 1 / Bericht&Fotos: Schück2, Arru
Leider musste Schück1 wegen Spitalaufenthalt Rekognoszieren und Anlass ausfallen lassen. Weiterhin gute Besserung! Centi sprang ein und wir entschieden uns dank top Ticketarten, dass er konform als Rudolf und nicht Jürg durch die Ostschweiz, Vorarlberg und Tirol reist.
Treffpunkt 0645. Abfahrt 0656 und wir landeten pünktlich in St. Gallen. Die Reisenden schnappten sich einen Kaffe im Kisok und Schwyter, ganz nach TSH Manier auch für die St. Gallen Einsteigenden Arru und Chnopf. Nach der bequemen 1. Klasse seit Wil waren wir sehr positiv überrascht, als ein SBB Zug mit Panoramawagen einfuhr. Was für ein toller und bequemer Wagen - die minimalen Gepäck Staumöglichkeiten waren dank den wenigen Passagieren kein Problem.
Eine super tolle Fahrt durch grüne Landschaften, Industrien und den Arlberg. Dank Bauerei verkehrt dieser Zug im Herbst 2026 ohne Umsteigen. Zum Znüni reichte das OK Cervelat, Senf, Brot, Quöllfrisch und schon fast überreifen Käse. Dies alles aus dem Lidl Wägeli, unser Znüni Zvieri und Hopfen Spender. Bubu schämte sich in den Grossstädten zu Nahe beim Wägeli zu sein, bei den Ausschänken war er aber immer zuvorderst dabei. Danke Arru für das Käseschneiden, vermute, Dein Sackmesser wird nur noch käse duftende Speisen generieren.
Alle Teilnehmenden wurden mit sogenannten "info cards" auf die highlights und einzuhaltenden Zeiten aufmerksam gemacht. Das OK verurteilt die teilweise Benennung als "Info Zetteli Wisch"....Es blieb ca eine Stunde zur freien Besichtigung von Innsbruck und dem echt kleinen goldenen Dacherl. In Touristenmanier setzte man sich vor das Dacherl und begann mit Apéro.
Beim Hotel Penz folgte die erste Taxi Fahrt (https://www.taxi-steinlechner.at/) nach Kolsass. Ohne Vergünstigung und mit einem sehr kleinen Weekend Angebot preislich wie der OeV. Im Hotel Rettenberg wurden die Reisenden militärisch und ohne Demokratie den Zimmern zugewiesen. Um 1300 ging der Fussmarsch in Richtung Kolsassberg los. Der Lourdesweg liess einige an eine folgende Pilgerreise glauben, denn das OK las die Geschichte der einzelnen Stationen vor. Centi bestätigte die sehr moderne Gestaltung der fünf Stationen von Künstlerin Elisabeth Mayr Melkonyan.
Nach der Lourdeskapelle https://www.sagen.at/doku/Wallfahrt/Wallfahrt_Tirol_IL_Kolsassberg_Lourdeskapelle.html ging es mit herrlicher Aussicht auf die Berge nach Merans. Dort winkte uns schon Toni Rossetti. Die folgenden 4.5 Stunden lassen sich kaum in Worte fassen. Heidi Rossetti vrewöhnte uns mit super feiner Kürbissuppe und Tyroler Jause, Toni liess uns in die Welt des Edelbrandes eintauchen. Wir degustierten unzählige seiner meist prämierten Edelbrände, erfuhren vieles ums Destilieren, Land und Leute und durften im Obstgarten die Baumarten kennenlernen. Niemand von uns hat schon Vor- und Nachlauf gerochen und die Reglen in Oesterreich scheinen so komplex wie die Regeln der Eidgenössischen Alkoholverwaltung. Dies alles mit Schalk, grossem Wissen und VIEL HERZBLUT und LEIDENSCHAFT. Laura und Christoph mit Carolina unterstützten das Catering und den Verkauf mit grossem Einsatz. Aus Zeitgründen übersprangen wir die Wurzel Schnäpse und waren vom Whiskey Keller begeistert! Man kann es kaum glauben, dass Toni dieses Handwerk als Hobby betreibt. Nach Mandelfisch, Wiler Lied und herzlichem Dank ging es via die im August rekognoszierte Abkürzung retour ins Hotel. DANKE Rossettis!
Am Nachmittag hörte man hie und da ein "ich mag nicht mehr", "kein Nachtessen für mich", doch um 1930 liessen sich alle ausser Chnopf von der Küche, Weinkeller und Bierhahn im Rettenberg verwöhnen. Es wurde teils laut, aber immer sehr fachkundig über die politische Situation in Wil und die anstehenden Infrastrukturprojekte und andere interessanten Themen diskutiert. Leider verpassten wir es, die tollen Ideen auf Skizzen festzuhalten.
Die Gruppen gingen ca 2330 und 0100 schlafen, Fritzli fand noch seinesgleichen in der Fliegerbar.
Das Frühstück war reichhaltig und um 0845 standen die Taxen zur Fahrt in das Silberbergwerk bereit. Im Schwaz hörten wir die imposante Vergangenheit als Silber Center der Welt, gierigen Besitzern, armen Wasserträgern und den verschupften Mienenknappen. Die Welt nach 800 Meter Bähnlifahrt ist imposant und unterhaltsam. Es war ein tolles Einfahren in die Vergangenheit.
Nach Apero gelangten wir um 1300 ins Herzen von Innsbruck und leisteten uns Pizza oder Pasta. Schnell verging die Zeit bis uns ein randvoller Railjet von Innsbruck pünktlich nach St. Margrethen brachte - dort streikte die Lok und wir winkten dem St. Galler Anschlusszug hinterher. Vor St. Gallen das traditionelle TSH Ende: Verdankung der Teilnehmenden durch OK, lobende Worte des Präsidenten Noldi und Verabschiedung. Dank Aufholen und guten Anschlüssen verminderten wir den 30 Minuten Lokdefekt auf 10 Minuten Ankunftsverspätung.
Danke den edlen Spendern:
- PNF - Plätti Neh Fonds, der Helfenden für Centis Kultur Anlässe (1. August, Silvester): Bubu, Fritzli, Boni, Noldi, Schücks) - Sponsoring Edelbrand Verkostung
- Centi, Stani und Schück1 für die Runden im Bergwerk und Hotel
- Schück2 Znüni Bier
- Scnücks: Defizitgarantie maxPreis 299.00 - dank MPreis, Pizzen und obigen Spenden nicht angezehrt!
Fotos
- homepage mit zwei Tagesrückblicken
- Super Portrait Fotos von Arru folgen
- Danke Stani fürs Filmen - wir freuen uns auf HV 20
Teilnehmende:
Arru, Böski, Boni, Bubu, Centi (Gast), Chnopf, Fritzli, Noldi, Schüli, Schück2, Stani, Winkel,

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